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HOCHSCHULE ULM

Die Hochschule Ulm steht im InnoSÜD-Verbund für die zukunftsweisenden Themenfelder Energie und Mobilität und verantwortet dort insgesamt acht fachbezogene Maßnahmenpakete. Beide Themenfelder umfassen Bereiche, die sich in naher Zukunft stark verändern müssen, wie die Begriffe Energie- und Verkehrswende verdeutlichen. Elektromobilität und automatisiertes Fahren bestimmen die Entwicklungen im Automobilbereich, erneuerbare und dezentrale Energiesysteme sind die Zukunft der Energieversorgung.

Mit ihrer Beteiligung am Innovationsprojekt InnoSÜD möchte die Hochschule auf regionaler Ebene diese so bedeutsamen technologischen Umbrüche aktiv mitgestalten und verfolgt dabei auch einen alternativen Ansatz im Bereich des Wissens- und Technologietransfers: Im Mittelpunkt steht dabei ein breiter und frühzeitiger Diskurs zwischen den universitären und Hochschul-Experten auf der einen sowie Spezialisten in den Firmen auf der anderen Seite.

Gerade auch Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten so den wissenschaftlichen Hintergrund, den sie für die richtungsweisenden Innovationen benötigen. Um den rasanten und vielschichtigen Veränderungsprozessen in den für InnoSÜD relevanten Themenfeldern gerecht zu werden bedarf es, ganz im Sinne der so genannten Third Mission der Hochschulen, auch einer frühzeitigen Einbeziehung von gesellschaftlichen Entscheidungsträgern und Meinungsbildern. Hierfür kommen in InnoSÜD speziell entwickelte Transferformate wie Trialoge oder Innovationszirkel zum Einsatz, um die regionale Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft an einen Tisch zu bringen. Auch Reallabore, offene Entwicklungsumgebungen wie Open Labs und Open Products sowie kooperative Promotionen und Personaltausch tragen dazu bei, Ideen für Innovation zu teilen und auf eine breite Basis zu stellen.

Die Hochschule Ulm möchte über ihre Maßnahmen und die Transferformate frühzeitig den Innovationsprozess anstoßen und dabei auch die für die Region dringlichen Themen im Bereich der Energie und Mobilität identifizieren, um darauf aufbauend Forschungsfragen als Basis für zukünftige Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten abzuleiten. Das Projekt trägt damit zu einem strategischen und profilbildenden Forschungswachstum an der Hochschule Ulm in den Bereichen der moderneren Mobilität und der nachhaltigen Energiesysteme bei. Die wesentliche Intention der InnoSÜD-Beteiligung bringt Prof. Marianne von Schwerin, Prorektorin für Forschung, wie folgt auf den Punkt: „Zusammen mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft möchten wir als technische Hochschule in InnoSÜD ein neues Transferverständnis entwickeln, um auf regionaler Ebene in den wichtigen Bereichen der Mobilität und Energie gemeinsam Innovationen den Weg zu ebnen.“.

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AKTIVITÄTEN IN INNOSÜD

Aus dem Verbund: 500.000 Euro für „Accelerate! SÜD“

Land fördert Gründerkultur: Studierende aller Fächer sollen betriebswirtschaftliches Denken erlernen und frühzeitig unternehmerische Selbstständigkeit erfahren: Dafür haben die Verbundhochschulen Hochschule Biberach, Hochschule Ulm und Universität Ulm das Projekt „Accelerate! SÜD“ initiiert.

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Impressionen von der Kick-off-Veranstaltung

4 transformative Hochschulen – 1 transformatives Vorhaben – 1 transformative RegionSo präsentierten sich am 5. April 2018 die Hochschulen Biberach, Ulm und Neu-Ulm sowie die Universität Ulm beim Start-Event des Projekts InnoSÜD, gefördert vom BMBF, an der...

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Wir sind Innovative Hochschule: Der Zuschlag zum Projekt

Foto: (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Thomas Vogel (Rektor Hochschule Biberach), Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff (Hochschule Biberach), Prof. Dr. Marianne von Schwerin (Prorektorin Hochschule Ulm), Prof. Dr. André Bleicher (Prorektor Hochschule Biberach), Prof. Dr....

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