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RELEVANZ UND ZIELE

Untersuchung, Optimierung und Weiterentwicklung von alternativen und konventionellen Antriebskonzepten mit dem Ziel der Verringerung der Schadstoff- und CO2-Emissionen.

  • Einsatz der hochmodernen Prüfstandtechnik (Motorenprüfstand und Rollenprüfstand) im Automotive Center der THU
  • Gemeinsame Nutzung der Test- und Erprobungsmöglichkeiten mit den Kooperationspartnern

VORHABEN

Alternative und konventionelle Antriebskonzepte weisen jeweils spezifische Vor- und Nachteile auf. Dies bedeutet, dass die zukünftige Mobilität von Personen und Gütern in verschiedenen Anwendungen durch die Nutzung des jeweils optimalen Antriebskonzepts erfolgen sollte. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, diese Antriebskonzepte zu optimieren:

  • Konventionelle, verbrennungsmotorische Konzepte: Weitere Verringerung der Schadstoff- und CO2-Emissionen
  • Elektromotorische Konzepte: Weitere Verbesserung der Alltagstauglichkeit

EFFEKTE

Die Maßnahme liefert einen Beitrag zur Reduzierung der negativen Einflüsse der Mobilität auf die Umwelt. Die Kooperationspartner verbessern durch die Weiterentwicklung ihrer Produkte und durch die Schaffung von Know-how in Schlüsselkompetenzen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Somit unterstützt diese Maßnahme die Zukunftsorientierung in der Region Donau-Iller.

TRANSFERFORMATE

In dieser Maßnahme wird zusammen mit den Kooperationspartnern eine Konzeption für die Nutzung der Prüfstandtechnik des Automotive Centers als Open Lab und Reallabor entwickelt. Diese dient als Basis für pilothafte und neuartige Transferleistungen zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Antriebskonzepten. Flankierend zu der Prüfstandtechnik kann auf umfangreiches Wissen in der Simulation zurückgegriffen werden.

KOMPETENZEN

Das Automotive Center der THU bietet:

  • Motorenprüfstand (370 kW, 900 Nm)
  • Zwei-Achs-Rollenprüfstand (150 kW je Achse, max. Geschwindigkeit 200 km/h)
  • Elektrische Quelle/Senke (100 kW) für den Dauerbetrieb von elektrischen Antriebssystemen
  • Vielfältige Kompetenzen in der Simulation (z.B. Star-CCM+, GT-Suite)

KOOPERATIONSPARTNER

Mögliche Kooperationspartner sind Zulieferer der Fahrzeugindustrie, Ingenieursdienstleister und Nutzfahrzeughersteller (CNS) aus der Region.

TEAM

Prof. Dr. C. Dettmann, Prof. Dr. T. Mayer, Technische Hochschule Ulm

AKTIVITÄTEN

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Die internationale Konferenz brachte Referent*innen aus Deutschland, Europa und den USA zum Austausch über nachhaltige Stadt- und Landschaftsplanung zusammen. 100 Besucher*innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Unternehmen folgten der Einladung an die Hochschule für Gestaltung; Ulms OB Gunter Czisch sprach ein Grußwort.

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